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Bitte kein Risiko! Warum ein Investment an der Börse nicht immer spekulativ sein muss

By on 12. Juli 2013
Ein Stapel Münzen, ein Kugelschreiber und eine Brille liegen beisammen

Fast jeder kennt das Klischee vom gedankenlosen Zocker, der ohne Nerven zu zeigen für ein paar Millionen Aktien einer Firma kauft, die als potentieller Übernahmekandidat gilt. Liegt er mit seiner Spekulation richtig, gewinnt er sehr viel Geld, liegt er aber falsch, kann er auch viel verlieren. Zwar ist der so genannte Arbitragehandel eine durchaus gängige Praxis, die vornehmlich von großen Banken und Instituten betrieben wird, jedoch hat er nicht viel gemein mit dem normalen Alltagsinvestment, das deutlich risikoärmer ist und sich daher auch für den Durchschnittsanleger eignet.



Ganz ohne Risiko geht es nie

Jede Form von Investment beinhaltet ein Risiko, das man nicht vermeiden kann. Wer jedoch risikoavers handelt und weiß, worauf er achten muss, kann auch bei einer Geldanlage in Aktien die Gefahren soweit minimieren, dass sie auf vergleichbarem Niveau liegen mit einer Investition in Immobilien oder Anleihen. Wenn Sie investieren, konzentrieren Sie sich auf große Firmen, die am besten in den relevanten Indizes wie dem DAX, dem MDAX, dem NASDAQ oder dem Dow Jones Industrial Average gelistet werden. Bei diesen Marktführern handelt es sich zwar nicht um Wachstumsgiganten, die jährlich eine Gewinnsteigerung von mehreren hundert Prozent erzielen können, aber sie können auf Grund ihrer Größe und ihres Prestige im Durchschnitt ein gutes Wachstum erzielen, das auf Dauer für einen Kursanstieg sorgen wird. Zudem besitzen sie genügend Kapitalreserven, um auch schwierige Zeiten überstehen zu können, in denen die Wirtschaft stagniert. Des Weiteren zahlen viele große Firmen ihren Anteilseignern eine regelmäßige Dividende aus, die ebenfalls zur Rendite dazugezählt werden muss und in der Summe einen Betrag ausmacht, der nicht zu vernachlässigen ist.

Nicht nur auf ein Unternehmen setzen

Viele Anleger machen den Fehler, dass sie ihr gesamtes Vermögen auf ein Unternehmen setzen. Wenn man nicht gerade in Führungsebene sitzt, genau weiß, was in der Firma abläuft und sicher ist, dass das Management eine ausreichende Kompetenz besitzt, ist dies keine gute Strategie. Die Konkurrenz zwischen den Firmen ist groß, eine falsche Entscheidung kann zu einem finanziellen Engpass führen, der den Konkurs mit sich bringt. Neue Gesetze können vom Gesetzgeber erlassen werden, die Vorlieben der Konsumenten können sich ändern, die technologische Entwicklung kann stagnieren, der Arbeitgeber kann Probleme mit der Gewerkschaft bekommen. Jede Firma unterliegt vielen Unsicherheitsfaktoren, die das Risiko erhöhen. Um sich als Privatanleger ausreichend abzusichern, hat sich die Strategie bewährt, sein Geld auf mindestens fünf verschiedene Unternehmen mit guten fundamentalen Daten zu verteilen. Auf diese Weise wird die Gefahr, Geld zu verlieren, um ein Vielfaches gesenkt, ohne dass die Performance nachhaltig darunter leiden würde.

Ein Finanzberater kann helfen

Wer unsicher ist, welche Unternehmen ein sinnvolles Investment darstellen, kann sich bei einem Finanzberater Hilfe suchen. Auf Grund der hohen Nachfrage besteht ein großer Bedarf an guten Beratern (mehr dazu erfahren Sie auf der Internetseite: www.swisslife-select-karriere.de), so dass viele Hochschulabsolventen in diese Sparte eingestiegen sind und mit ihrem Fachwissen eine gute Karriere gemacht haben. Davon können auch Sie profitieren, indem Sie sich für einen Berater entscheiden, der nachweislich in der Vergangenheit seinen Kunden gute Dienste geleistet hat.

Bild: svort – Fotolia

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