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Prozessoptimierung in der Produktion

By on 15. April 2014

Wirtschaftliche Weiterentwicklung ist für Betriebe nicht nur eine Frage der Innovation. Häufig geht es nicht darum, etwas gänzlich Neues zu schaffen, sondern das Bestehende so zu verändern und umzustrukturieren, dass es aus sich heraus besser wird. Dies gilt vor allem im Rahmen der Produktion. Hier liegt in der Optimierung von Prozessen einer der wichtigsten Ansatzpunkte.


Schneller und günstiger zu produzieren bringt Wettbewerbsvorteile

Kaum ein Produkt ist lange konkurrenzlos auf dem Markt. Deshalb ist der Preiskampf ein ständiger Begleiter der Industrie. Je effizienter produziert wird, desto eher besteht man, weil man die eigenen Waren zu günstigen Preisen anbieten kann. Einen entscheidenden Faktor stellen in diesem Zusammenhang die Produktionsprozesse dar. Auch wenn man sich bei Einrichtung der Fertigungsstätten intensive Gedanken darüber macht, wie man die Herstellung schnell und kostensparend abwickelt, sollte man die tägliche Praxis ständig im Auge behalten. Oftmals erweisen sich dabei Planungen als gut gedacht, aber nicht wirklich praxistauglich. In diesen Fällen ist zügiges Umdenken und Handeln gefragt, um den gewünschten Effekt auf anderem Wege zu erzielen.

Personal- und Materialeinsatz optimieren

Die größten Kosteneinsparungen lassen sich meist dadurch erreichen, dass der Einsatz von Personal und Material reduziert wird. Durch höheren Maschineneinsatz lassen sich bestimmte Abschnitte der Fertigung meist mit weniger Angestellten bewerkstelligen. Dies betrifft nicht erst die Verarbeitung der Rohmaterialien, sondern bereits die Verbringung dieser Materialien vom anliefernden LKW vom Lager in die Produktion. Hierbei können sich z. B. durch geeignete Lastaufnahmemittel von Transprotec große Einsparpotentiale ergeben, wenn die entsprechende Lastaufnahmeeinrichtung gleich mehrere Staplerfahrer ersetzt. Auch bei den Rohmaterialien geht es darum, diese möglichst sparsam zu verwenden und durch permanente Kontrolle der Arbeitsabläufe den Anteil an Ausschuss gegen null zu minimieren.

Das Aufbrechen in Teilprozesse verändert die Perspektive

Bei der Überprüfung von Prozessen verliert man einerseits zuweilen den Überblick und sieht den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Umgekehrt kann es aber auch passieren, dass bei einer umfassenden Optimierung der Abläufe der Blick für die entscheidenden Details verloren geht. Deshalb sollten Prozesse möglichst detailliert zu Teilprozessen heruntergebrochen werden, um eine umfassende und präzise Überprüfung zu gewährleisten.

Foto-Credit: Christian Schwier

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