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Ferdinand Piech: Seine Macht im Aufsichtsrat

By on 2. Mai 2012

Ferdinand Piech ist einer der einflussreichsten Menschen in der deutschen Automobilbranche. Nun hat er auch seine Frau in den Aufsichtsrat der Volkswagen AG wählen lassen, damit haben beide Sitz und Stimme in diesem Gremium.

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Mit stattlichen 75 Jahren ist Ferdinand Piech noch immer der mächtigste Mann der deutschen Automobilbranche. Doch er ist noch lange nicht bereit, abzutreten. Er wird seine Macht im Aufsichtsrat von Volkswagen noch eine Weile länger behalten und sogar ausbauen.

Ferdinand Piech – Erfolge und Misserfolge mit Volkswagen

Piech’s Erfolge mit VW kann man kurz und bündig mit den Begriffen und den berühmten Automarken“Audi“, „Seat“, „Skoda“ aber auch „Bentley“ und „Bugatti“ umreißen. Wohingegen er für seine Entscheidungen in Bezug auf „Rolls-Royce“, „Phaeton“ und „Passat“ viel Kritik einstecken musste. Hervorzuheben sind seine Bemühungen, energiesparende Autos zu entwickeln. Darunter fällt das Experiment mit dem Lupo, einem sogenannten Drei-Liter-Auto. Auch ein Ein-Liter-Auto wurde entwickelt und als Studie hergestellt. Bis 2018 plant Ferdinand Piech Volkswagen zum größten Konzern in der Automobilindustrie der ganzen Welt zu machen.

Die Familie Piech im Aufsichtsrat

Am 20. 04. 2012 wurde mit den Stimmen der Großaktionäre und dem Betriebsrat die Ehefrau Piech“s, Ursula Piech, in den VW-Aufsichtsrat gewählt, während die Amtszeit ihres Mannes um weitere 5 Jahre verlängert wurde. Piech hat seine Ehefrau schon 2010 testamentarisch zur Nachfolgerin erklärt. Damit hat sich der Einfluss der Piech-Familie im Aufsichtsrat auf 5 von 20 Stimmen erhöht.

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