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Geldanlage: Tipps für Anfänger

By on 30. Mai 2013

Neueinsteiger, die an den Finanzmärkten in Deutschland, Europa oder weltweit ihr Kapital anlegen möchten, haben hierzu zahlreiche Möglichkeiten. Welche Geldanlage die richtige ist, hängt größtenteils vom Risikoverhalten und vom Kapitaleinsatz des Einzelnen ab. Aktien und Fonds können in kurzer Zeit gute Gewinne erwirtschaften! Verluste sind allerdings auch möglich.

Das Risiko muss auf mehrere Geldanlagen verteilt werden

Jeder Geldanleger hat eine andere Risikobereitschaft. Die einen spekulieren gerne und möchten in kurzer Zeit hohe Renditen oder Kursgewinne einstreichen, den anderen ist es lieber, kontinuierlich und stabil zu investieren. Wer gerne risikoreich investiert, wird daher einen großen Teil seines Kapitals in verschiedene Aktien und Anleihen anlegen. Nur ein geringer Kapitalanteil wird in sichere Geldanlagen wie Fest- oder Tagesgeld angelegt. Wer das Risiko liebt, sollte in jedem Fall auch in 3 bis 5 Jahren auf das investierte Kapital nicht angewiesen sein. Mit verschiedenen Unternehmensaktien und Investmentfonds können Anleger auch hier ihr Risiko streuen. Aufgrund des höheren Risikos ist es ratsam, risikoreiche Investitionen nur in jungen Jahren zu tätigen. Mögliche Verluste können im Laufe der Zeit wieder aufgefangen werden.

Viele Neueinsteiger kommen oft ohne Beratung nicht aus

Wer selbstständig an der Börse spekulieren möchte, muss ein gewisses Know-how haben und das Fingerspitzengefühl für Märkte oder aktuelle Marktsituationen entwickeln. Die tägliche Beobachtung der Kursentwicklung sowie das Kaufen und Abstoßen von Wertpapieren gehört ebenso dazu. Wem diese Aufgaben zu komplex und zu aufwendig sind, kann sich unabhängig von Finanzberatungsunternehmen beraten lassen. Die Beratung von Finanzexperten ist zwar kostenpflichtig, bringt allerdings besonders für unbedarfte Neueinsteiger viele Vorteile mit sich. Der Finanzberater stellt nach einer Risikoanalyse des Anlegers ein Portfolio aus verschiedenen Wertpapieren zusammen. Die Finanzberatung sollte allerdings unabhängig und nicht an ein bestimmtes Institut gebunden sein. Wer einen Berater der eigenen Hausbank wählt, hat oft den Nachteil, dass hauseigene Produkte den Vorzug erhalten.

Ein Portfolio muss oft verändert werden

Mit vielen verschiedenen Geldanlagen wie Anleihen, Unternehmensaktien, Festgeld oder Fonds lässt sich das Risiko streuen. Das eigene Portfolio muss allerdings ständig überwacht und gemäß der Marktentwicklung verändert werden. Wem eine längerfristige Geldanlage mit weniger Aufwand gelegener kommt, sollte die Beratung von Finanzexperten in Anspruch nehmen, z. B. von AWD. Unternehmen wie dieser Finanzdienstleister kennen sich bestens mit allen Anlageformen aus.

Bild ist von: Rofeld/Hempelmann – Fotolia

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