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Aktien, Fonds und Co: Wichtiger Baustein der privaten Altersvorsorge

By on 2. April 2015
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Ein Finanzexperte hat die gesetzliche Rentenversicherung mal scherzhaft als die einzige Anlageform mit negativer Verzinsung bezeichnet. Die demografische Entwicklung macht wenig Hoffnung, dass sich für die kommenden Generationen etwas an diesem Zustand ändern wird. Die Zahl der Leistungsempfänger wächst stetig, die Zahl der Einzahler schrumpft hingegen. Wer im Alter keine Versorgungslücke erleben will, muss beizeiten vorsorgen. Aktien- oder spezielle Rentenfonds gelten deshalb als wesentlicher Baustein einer vernünftigen finanziellen Vorsorge.

Aktienfonds bieten die potenziell höchsten Renditen

Sogenannte Aktienfonds-Sparpläne sehen regelmäßige Einzahlungen vor, deren Höhe Sie in der Regel selbst festlegen können. Sie sparen Ihr Geld zusammen mit anderen Anlegern in einem Investmentfonds an. Handelt es sich um einen offenen Investmentfonds, investiert die Verwaltungsgesellschaft die Einlagen in verschiedene Unternehmen. Bei einem Aktienfonds wandert das Anlagekapital in Wertpapiere. Rentenfonds hingegen setzen auf festverzinsliche Anleihen. Der Markt hält jedoch auch eine Reihe von Mischfonds bereit, die diese Anlagemethoden miteinander kombinieren, um das Risiko zu minimieren. Beispielsweise kann ein Teil des Geldes auch in Immobilien investiert werden. Generell erwarten den Anleger bei einem Aktienfonds höhere Renditen. Allerdings ist der Aktienmarkt im Unterschied zu niedriger verzinsten Anleihen auch ständigen Schwankungen unterworfen. Um zu prüfen, wie gut es um Ihre derzeitige Altersvorsorge steht, bietet sich zum Beispiel der Test der Finanzberatung tecis an. Über http://www.tecis-check-up.de prüfen Sie Ihre Versicherung und können für eine finanzielle Beratung Kontakt zu tecis aufnehmen.

Hohe Flexibilität beim Sparen und bei der Auszahlung

Die Absicherung durch einen Aktienfonds bietet einen großen Vorteil: Die Zahlungen sind vollkommen unabhängig vom Einkommen. Der Anleger kann jederzeit die Ratenzahlung verändern. Meistens ist dies möglich, ohne dass Sie dafür eine Gebühr entrichten müssen. Wenn der Sparvertrag ausläuft, können Sie über Ihr Vermögen frei verfügen. Sie können eine Auszahlung in Form einer monatlichen Rente beantragen oder sich den Komplettbetrag überweisen lassen. Die Kunden können den Ertrag noch steigern, wenn sie auf einen Indexfonds setzen, der an der Börse gehandelt wird und auf einen Fondsmanager verzichtet. Dieses Fondsmodell kommt mit wesentlich geringeren Verwaltungskosten aus, entsprechend höher fällt die Rendite für den Sparer aus.

Aktien siegen auf Dauer

Aktienfonds-Sparpläne erfordern Durchhaltevermögen und Geduld vom Anleger. Denn Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen. Ein solcher Fonds läuft immer Risiko, vorübergehend an Wert einzubüßen. Wenn Sie während eines solchen Wellentals einen finanziellen Engpass erleben und ihre Anlage auflösen wollen, müssen Sie eventuell einen Verlust hinnehmen. Doch auf lange Sicht pendeln sich die Kurse in der Regel wieder ein. Unterm Strich bleibt bereits nach etwa zehn Jahren ein deutlicher Gewinn übrig. Sofern Sie nur einen Teil Ihres Kapitals in Aktien investieren, um in Notsituationen liquide zu bleiben, ist die Vorsorge mittels eines Aktienfonds eine effektive Absicherung fürs Alter.

Bildurheber: ThinkStock, iStock, anyaberkut

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